Wechsel zwischen Depression und Manie

Jeder Mensch kennt es: Schwankungen der Gefühle. Manchmal ist die Stimmung gut, manchmal eher schlecht. Das ist normal.

Menschen mit bipolaren Störungen  - auch manisch-depressive Erkrankungen genannt-leben jedoch mit extremen Emotionen: Zwischen Manie und Depression ist ein geregeltes Leben kaum möglich. Das wiederkehrende Auf und Ab der Emotionen mit Schwankungen der Stimmung und des Antriebs sind genauso Realität wie ein zwanzigfach erhöhtes Suizidrisiko im Vergleich zur Normalbevölkerung. Eine rechtzeitige Diagnose und gezielte Behandlung verbessern den Krankheitsverlauf wesentlich.

Der Wechsel von Depressionen mit ausgeprägter Euphorie wird „Bipolare Störung“ genannt.


Ursachen dieser Störungen werden intensiv erforscht. Die Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie integriert neue wissenschaftliche Erkenntnisse in ihr Therapieprogramm. Ihre spezialisierte Depressionsstation und entsprechende Ambulanzen bilden einen traditionellen Schwerpunkt mit erfahrenen und verständnisvollen Mitarbeitern.


Meist beginnt die bipolare Störung im Übergangsstadium von der Kindheit zum Erwachsensein des Menschen und wird, oftmals erst Jahre später nach Ausbruch, erkannt.